A Ludvig Holberg

Johan Halvorsen (1864 - 4 dicembre 1935): Suite ancienne per orchestra op. 31 (1911), in memoria di Ludvig Holberg. Orchestra della Radio norvegese (NRK, Norsk rikskringkasting), dir. Ari Rasilainen.

  1. Intrata
  2. Air con variazioni [5:21]
  3. Gigue [16:12]
  4. Sarabande [20:52]
  5. Bourrée [24:42]

Edvard Grieg (1843 - 1907): Fra Holbergs tid (Dai tempi di Holberg), suite op. 40, versione per orchestra d’archi (1884-85). Camerata Nordica, dir. Terje Tønnesen.

  1. Prelude
  2. Sarabande [2:34]
  3. Gavotte [6:21]
  4. Air [9:35]
  5. Rigaudon [15:19]

Ludvig Holberg
Ludvig Holberg
(Bergen, 3 dicembre 1684 – Copenaghen, 28 gennaio 1754)
ritratto postumo (1847) di Jørgen Roed

…e ogni passo è immensità

 
Siegmund von Hausegger (16 agosto 1872 - 1948): Natursymphonie per orchestra (1911) con coro finale su testo di Goethe (Proemio, pubblicato nel 1817 come introduzione a Zur Natur­wissen­schaft überhaupt ). WDR Rundfunkchor Köln, WDR Sinfonieorchester Köln, dir. Ari Rasilainen.

  1. Gehalten un mit Dehnung – Schnell
  2. Langsam und gedehnt [18:30]
  3. Stürmisch bewegt [38:04] – Sehr breit, mit größter Kraft (con coro) [45:44]

Im Namen dessen, der sich selbst erschuf!
Von Ewigkeit in schaffendem Beruf;
In Seinem Namen, der den Glauben schafft,
Vertrauen, Liebe, Tätigkeit und Kraft;
In jenes Namen, der, so oft genannt,
Dem Wesen nach blieb immer unbekannt:

Soweit das Ohr, soweit das Auge reicht,
Du findest nur Bekanntes, das ihm gleicht,
Und deines Geistes höchster Feuerflug
Hat schon am Gleichnis, hat am Bild genug;
Es zieht dich an, es reißt dich heiter fort,
Und wo du wandelst, schmückt sich Weg und Ort;
Du zählst nicht mehr, berechnest keine Zeit,
Und jeder Schritt ist Unermeßlichkeit.

Hausegger, Natursymphonie