Ernesto Nazareth (1863 - 1934): Ouro sobre azul, tango brasileiro (c1915). Miriam di Pasquale Baumann, pianoforte.

Ernesto Nazareth (1863 - 1934): Ouro sobre azul, tango brasileiro (c1915). Miriam di Pasquale Baumann, pianoforte.

Christopher Rouse (1949 - 21 settembre 2019): Sinfonia n. 2 (1994). Houston Symphony Orchestra, dir. Christoph Eschenbach.

Ildebrando Pizzetti (20 settembre 1880 - 1968): Concerto dell’estate per orchestra (1928). Orchestra Alto perfezionamento musicale di Saluzzo, dir. Giuseppe Garbarino.

Allan Pettersson (19 settembre 1911 - 1980): Sinfonia n. 8 (1968-69). Norrköpings Symfoniorkester, dir. Leif Segerstam.
Parte 1ª
Parte 2ª [19:41]

Johanna Doderer (18 settembre 1969): Concerto per violino e orchestra n. 2, In Breath of Time, DWV62b (2012). Yuri Revich, violino; Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, dir. Ariane Matiakh.

Isang Yun (17 settembre 1917 - 1995): Ein Schmetterlingstraum per coro misto a 8 voci con percussione ad libitum (1968); testo di Ma Zhiyuan (c1250 - 1321). Groot Omroepkoor; membri del Radio Symfonie Orkest Hilversum, dir. Simon Halsey.
Cento anni di luci e ombre sono come il sogno di una farfalla…

Francisco Correa de Arauxo (16 settembre 1584 - 1654): Segundo tiento de quarto tono por Elami, a modo de canción (pubblicato nel Libro de tientos y discursos de música práctica y theórica de órgano, intitulado Facultad orgánica, 1626, n. 16). Anne-Marie Blondel, organo.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791): Adagio e Rondò per Glasharmonika, flauto, oboe, viola e violoncello K 617 (23 maggio 1791). Bruno Hoffmann (15 settembre 1913 - 1991), Glasharmonika; Karl Heinz Ulrich, flauto; Helmut Hucke, oboe; Ernst Nippes, viola; Hans Plumacher, violoncello.

Kunihiko Hashimoto (14 settembre 1904 - 1949): Sinfonia n. 1 in re maggiore (1940). Orchestra sinfonica metropolitana di Tōkyō, dir. Ryusuke Numajiri.
Arnold Schoenberg (13 settembre 1874 - 1951): Pierrot lunaire, ciclo di 21 Lieder per voce femminile cantante-recitante (Sprechgesang) e ensemble da camera op. 21 (1912) su liriche di Albert Giraud (1860 - 1929) tradotte in tedesco da Otto Erich Hartleben (1864 - 1905). Christine Schäfer, voce; Ensemble Intercontemporain, dir. Pierre Boulez.
1. Mondestrunken
Den Wein, den man mit Augen trinkt,
Giesst Nachts der Mond in Wogen nieder,
Und eine Springflut überschwemmt
Den stillen Horizont.
Gelüste, schauerlich und süss,
Durchschwimmen ohne Zahl die Fluten!
Den Wein, den man mit Augen trinkt,
Giesst Nachts der Mond in Wogen nieder.
Der Dichter, den die Andacht treibt,
Berauscht sich an dem heiigen Tranke,
Gen Himmel wendet er verzückt
Das Haupt und taumelnd saugt und schlürft er
Den Wein den man mit Augen trinkt.
2. Colombine
Des Mondlichts bleiche Blüten,
Die weißen Wunderrosen,
Blühn in den Julinachten —
O brach ich eine nur!
Mein banges Leid zu lindern,
Such ich am dunklen Strome
Des Mondlichts bleiche Blüten,
Die weißen Wunderrosen.
Gestillt wär all mein Sehnen,
Dürft ich so märchenheimlich,
So selig leis — entblättern
Auf deine brauenen Haare
Des Mondlichts bleiche Blüten!
3. Der Dandy
Mit einem phantastischen Lichtstrahl
Erleuchtet der Mond die krystallnen Flacons
Auf dem schwarzen, hochheiligen Waschtisch
Des schweigenden Dandys von Bergamo.
In tönender, bronzener Schale
Lacht hell die Fontaine, metallischen Klangs.
Mit einem phantastischen Lichtstrahl
Erleuchtet der Mond die krystallnen Flacons.
Pierrot mit dem wächsernen Antlitz
Steht sinnend und denkt: wie er heute sich schminkt?
Fort schiebt er das Rot und das Orients Grün
Und bemalt sein Gesicht in erhabenem Stil
Mit einem phantastischen Mondstrahl.
4. Eine blasse Wäscherin
Eine blasse Wäscherin
Wäscht zur Nachtzeit bleiche Tücher;
Nackte, silberweiße Arme
Streckt sie nieder in die Flut.
Durch die Lichtung schleichen Winde,
Leis bewegen sie den Strom.
Eine blasse Wäscherin
Wäscht zur Nachtzeit bleiche Tücher.
Und die sanfte Magd des Himmels,
Von den Zweigen zart umschmeichelt,
Breitet auf die dunklen Wiesen
ihre lichtgewobnen Linnen —
Eine blasse Wäscherin.
5. Valse de Chopin
Wie ein blasser Tropfen Bluts
Färbt die Lippen einer Kranken,
Also ruht auf diesen Tönen
Ein vernichtungssüchtger Reiz.
Wilder Lust Accorde stören
Der Verzweiflung eisgen Traum —
Wie ein blasser Tropfen Bluts
Färbt die Lippen einer Kranken.
Heiß und jauchzend, süß und schmachtend,
Melancholisch düstrer Walzer,
Kommst mir nimmer aus den Sinnen!
Haftest mir an den Gedanken,
Wie ein blasser Tropfen Bluts!
6. Madonna
Steig, o Mutter aller Schmerzen,
Auf den Altar meiner Verse!
Blut aus deinen magren Brusten
Hat des Schwertes Wut vergossen.
Deine ewig frischen Wunden
Gleichen Augen, rot und offen.
Steig, o Mutter aller Schmerzen,
Auf den Altar meiner Verse!
In den abgezehrten Händen
Hältst du deines Sohnes Leiche.
Ihn zu zeigen aller Menschheit —
Doch der Blick der Menschen meidet
Dich, o Mutter aller Schmerzen!
7. Der kranke Mond
Du nächtig todeskranker Mond
Dort auf des Himmels schwarzem Pfühl,
Dein Blick, so fiebernd übergroß,
Bannt mich wie fremde Melodie.
An unstillbarem Liebesleid
Stirbst du, an Sehnsucht, tief erstickt,
Du nächtig todeskranker Mond
Dort auf des Himmels schwarzem Pfühl.
Den Liebsten, der im Sinnenrausch
Gedankenlos zur Liebsten schleicht,
Belustigt deiner Strahlen Spiel —
Dein bleiches, qualgebornes Blut,
Du nächtig todeskranker Mond.
PARTE 2ª
8. Nacht (Passacaglia)
Finstre, schwarze Riesenfalter
Töteten der Sonne Glanz.
Ein geschlossnes Zauberbuch,
Ruht der Horizont — verschwiegen.
Aus dem Qualm verlorner Tiefen
Steigt ein Duft, Erinnrung mordend!
Finstre, schwarze Riesenfalter
Töteten der Sonne Glanz.
Und vom Himmel erdenwärts
Senken sich mit schweren Schwingen
Unsichtbar die Ungetume
Auf die Menschenherzen nieder…
Finstre, schwarze Riesenfalter.
9. Gebet an Pierrot
Pierrot! Mein Lachen
Hab ich verlernt!
Das Bild des Glanzes
Zerfloß – Zerfloß!
Schwarz weht die Flagge
Mir nun vom Mast.
Pierrot! Mein Lachen
Hab ich verlernt!
O gieb mir wieder,
Roßarzt der Seele,
Schneemann der Lyrik,
Durchlaucht vom Monde,
Pierrot – mein Lachen!
10. Raub
Rote, fürstliche Rubine,
Blutge Tropfen alten Ruhmes,
Schlummern in den Totenschreinen,
Drunten in den Grabgewolben.
Nachts, mit seinen Zechkumpanen,
Steigt Pierrot hinab — zu rauben
Rote, fürstliche Rubine,
Blutge Tropfen alten Ruhmes.
Doch da – strauben sich die Haare,
Bleiche Furcht bannt sie am Platze:
Durch die Finsternis — wie Augen! —
Stieren aus den Totenschreinen
Rote, fürstliche Rubine.
11. Rote Messe
Zu grausem Abendmahle
Beim Blendeglanz des Goldes,
Beim Flackerschein der Kerzen,
Naht dem Altar — Pierrot!
Die Hand, die gottgeweihte,
Zerreißt die Priesterkleider —
Zu grausem Abendmahle
Beim Blendeglanz des Goldes.
Mit segnender Geberde
Zeigt er den bangen Seelen
Die triefend rothe Hostie —
Sein Herz in blut’gen Fingern,
Zu grausem Abendmahle.
12. Galgenlied
Die dürre Dirne
Mit langem Halse
Wird seine letzte
Geliebte sein.
In seinem Hirne
Steckt wie ein Nagel
Die dürre Dirne
Mit langem Halse.
Schlank wie die Pinie,
Am Hals ein Zöpfchen —
Wollüstig wird sie
Den Schelm umhalsen,
Die dürre Dirne!
13. Enthauptung
Der Mond, ein blankes Türkenschwert
Auf einem schwarzen Seidenkissen,
Gespenstisch groß — dräut er hinab
Durch schmerzendunkle Nacht.
Pierrot irrt ohne Rast umher
Und starrt empor in Todesängsten
Zum Mond, dem blanken Türkenschwert
Auf einem schwarzen Seidenkissen.
Es schlottern unter ihm die Knie,
Ohnmächtig bricht er jäh zusammen.
Er wähnt: es sause strafend schon
Auf seinen Sünderhals hernieder
Der Mond, das blanke Türkenschwert.
14. Die Kreuze
Heilge Kreuze sind die Verse,
Dran die Dichter stumm verbluten,
Blindgeschlagen von der Geier
Flatterndem Gespensterschwarme!
In den Leibern schwelgten Schwerter,
Prunkend in des Blutes Scharlach!
Heilge Kreuze sind die Verse,
Dran die Dichter stumm verbluten.
Tot das Haupt — erstarrt die Locken —
Fern, verweht der Lärm des Pöbels.
Langsam sinkt die Sonne nieder,
Eine rote Königskrone. —
Heilge Kreuze sind die Verse!
PARTE 3ª
15. Heimweh
Lieblich klagend — ein krystallnes Seufzen
Aus Italiens alter Pantomime,
Klingts herüber: wie Pierrot so holzern,
So modern sentimental geworden.
Und es tönt durch seines Herzens Wüste,
Tönt gedämpft durch alle Sinne wieder,
Lieblich klagend — ein krystallnes Seufzen
Aus Italiens alter Pantomime.
Da vergißt Pierrot die Trauermienen!
Durch den bleichen Feuerschein des Mondes,
Durch des Lichtmeers Fluten – schweift die Sehnsucht
Kühn hinauf, empor zum Heimathimmel
Lieblich klagend — ein krystallnes Seufzen!
16. Gemeinheit
In den blanken Kopf Cassanders,
Dessen Schrein die Luft durchzetert,
Bohrt Pierrot mit Heuchlermienen,
Zärtlich — einen Schädelbohrer!
Darauf stopft er mit dem Daumen
Seinen echten türkischen Taback
In den blanken Kopf Cassanders,
Dessen Schrein die Luft durchzetert!
Dann dreht er ein Rohr von Weichsel
Hinten in die glatte Glatze
Und behäbig schmaucht und pafft er
Seinen echten türkischen Taback
Aus dem blanken Kopf Cassanders!
17. Parodie
Stricknadeln, blank und blinkend,
In ihrem grauen Haar,
Sitzt die Duenna murmelnd,
Im roten Röckchen da.
Sie wartet in der Laube,
Sie liebt Pierrot mit Schmerzen,
Stricknadeln, blank und blinkend,
In ihrem grauen Haar.
Da plötzlich — horch! — ein Wispern!
Ein Windhauch kichert leise:
Der Mond, der böse Spötter,
Äfft nach mit seinen Strahlen —
Stricknadeln, blink und blank.
18. Der Mondfleck
Einen weißen Fleck des hellen Mondes
Auf dem Rücken seines schwarzen Rockes,
So spaziert Pierrot im lauen Abend,
Aufzusuchen Glück und Abenteuer.
Plötzlich — stört ihn was an seinem Anzug,
Er beschaut sich rings und findet richtig —
Einen weißen Fleck des hellen Mondes
Auf dem Rücken seines schwarzen Rockes.
Warte! denkt er: das ist so ein Gipsfleck!
Wischt und wischt, doch — bringt ihn nicht herunter!
Und so geht er, giftgeschwollen, weiter,
Reibt und reibt bis an den frühen Morgen —
Einen weißen Fleck des hellen Mondes.
19. Serenade
Mit groteskem Riesenbogen
Kratzt Pierrot auf seiner Bratsche,
Wie der Storch auf einem Beine,
Knipst er trüb ein Pizzicato.
Plötzlich naht Cassander — wütend
Ob des nächtgen Virtuosen —
Mit groteskem Riesenbogen
Kratzt Pierrot auf seiner Bratsche.
Von sich wirft er jetzt die Bratsche:
Mit der delikaten Linken
Faßt den Kahlkopf er am Kragen —
Träumend [spielt]1 er auf der Glatze
Mit groteskem Riesenbogen.
20. Heimfahrt (Barcarole)
Der Mondstrahl ist das Ruder,
Seerose dient als Boot;
Drauf fährt Pierrot gen Süden
Mit gutem Reisewind.
Der Strom summt tiefe Skalen
Und wiegt den leichten Kahn.
Der Mondstrahl ist das Ruder,
Seerose dient als Boot.
Nach Bergamo, zur Heimat,
Kehrt nun Pierrot zurück;
Schwach dämmert schon im Osten
Der grüne Horizont.
— Der Mondstrahl ist das Ruder.
21. O alter Duft
O alter Duft aus Märchenzeit,
Berauschest wieder meine Sinne;
Ein närrisch Heer von Schelmerein
Durchschwirrt die leichte Luft.
Ein glückhaft Wünschen macht mich froh
Nach Freuden, die ich lang verachtet:
O alter Duft aus Märchenzeit,
Berauschest wieder mich!
All meinen Unmut gab ich preis;
Aus meinem sonnumrahmten Fenster
Beschau ich frei die liebe Welt
Und träum hinaus in selge Weiten…
O alter Duft — aus Märchenzeit!
Per una libera traduzione italiana dei testi, curata da Raissa Olkienizkaia Naldi, cliccare qui.
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Arnold Schoenberg (13 settembre 1874 - 1951): Kammersymphonie n. 2 op. 38 (abbozzata nel 1906, completata nel 1939). Sinfonieorchester des Saarländischen Rundfunks, dir. Bruno Maderna (in concerto: Saarbrücken, 30 giugno 1969).

Arnold Schoenberg (13 settembre 1874 - 1951): Suite per pianoforte op. 25 (1921-23). Paul Jacobs.
« I primi pezzi dodecafonici furono alcuni tempi della Suite per pianoforte [op. 25], composti nell’autunno del 1921. Il vero significato della mia ricerca mi si palesò attraverso questi pezzi. lo mi ero inoltrato inconsciamente per questa via, e l’avevo scoperta attratto da una meta: quella dell’ordine e della disciplina formale. Come potete osservare non si trattava di una via diritta, nè essa, come accade sovente nelle correnti artistiche, era stata sollecitata dal desiderio di originalità. Personalmente provo repulsione all’essere considerato un rivoluzionario, appunto perché non lo sono. Dai miei esordi ho posseduto una disposizione per la forma, basilare e sviluppata, e una forte ripugnanza verso le esagerazioni. Non si tratta di un ritorno all’ordine, giacché non vi fu mai disordine, ma, al contrario, di un’ascesa verso un ordine più alto e migliore » (Arnold Schoenberg, lettera a Nicolas Slonimsky del 3 giugno 1937).
La serie dodecafonica su cui si fonda la Suite op. 25 è MI–FA–SOL–RE♭–SOL♭–MI♭–LA♭–RE–SI–DO–LA–SI♭.

Arnold Schoenberg (13 settembre 1874 - 1951): Verklärte Nacht, versione originale per sestetto d’archi op. 4 (1899), ispirata dall’omonima poesia di Richard Dehmel (da Weib und Welt, 1896). Amaryllis Quartett (Gustav Frielinghaus e Lena Sandoz, violini; Mareike Hefti, viola; Yves Sandoz, violoncello) con Volker Jacobsen, viola, e Jens Peter Maintz, violoncello.
| Zwei Menschen gehn durch kahlen, kalten Hain; der Mond läuft mit, sie schaun hinein. Der Mond läuft über hohe Eichen; kein Wölkchen trübt das Himmelslicht, in das die schwarzen Zacken reichen. Die Stimme eines Weibes spricht: « Ich trag ein Kind, und nit von Dir, Sie geht mit ungelenkem Schritt. « Das Kind, das Du empfangen hast, Er faßt sie um die starken Hüften. Richard Dehmel |
Due persone vanno per un boschetto spoglio, freddo; la luna li segue, essi la guardano fissi. La luna splende sopra le alte querce, nessuna nube offusca la luce celeste, fin dove arrivano le cime nere. La voce di una donna parla: « Io porto un figlio che non è tuo, Ella cammina con passo vacillante. « Il figlio che hai concepito Egli l’avvince intorno ai fianchi forti. traduzione di Sergio Sablich |

Domani quattro post per ricordare, con altrettante composizioni, Arnold Schoenberg nel centocinquantenario della nascita.
Non mancate!
Arnold Schoenberg
13 settembre 1874
13 luglio 1951
Franz Xaver Richter (1709 - 12 settembre 1789): Sinfonia con Fuga in sol minore VB 29. Czech Ensemble Baroque, dir. Roman Válek.

Marco Uccellini (c1603 - 11 settembre 1680): Primo brando alla francese per ballare (pubblicato in Sinfonici concerti brevi e facili op. 9, 1667, n. 2). Schola Cantorum Basiliensis.

Henry Purcell (10 settembre 1659 - 1695): Close thine eyes and sleep secure, devotional song per soprano, basso e continuo Z 184 (pubblicato in Harmonia Sacra, 1688) su testo di Francis Quarles. Hana Blažíková, soprano; Peter Kooij, basso; L’Armonia Sonora, dir. e viola da gamba Mieneke van der Velden.
Close thine eyes and sleep secure;
Thy soul is safe, thy body sure;
He that guards thee, He thee keeps,
Who never slumbers, never sleeps.
A quiet conscience in a quiet breast
Has only peace, has only rest:
The music and the mirth of kings
Are out of tune unless she sings;
Then close thine eyes in peace and rest secure,
No sleep so sweet as thine, no rest so sure.

Urmas Sisask (9 settembre 1960 - 2022): Benedictio per coro misto op. 31 (1991). S:t Jacobs Vokalensemble.
Benedicat vos omnipotens Deus,
Pater et Filius et Spiritus Sanctus.
Benedicat vos omnipotens
Et Filius et Spiritus Sanctus.

Jan van Gilse (1881 - 8 settembre 1944): Variaties op een St-Nicolaasliedje (Variazioni sopra una canzoncina per san Nicola) per piccola orchestra (1908). Nederlands Symfonieorkest, dir. David Porcelijn.
Richard Strauss (1864 - 8 settembre 1949): Eine Alpensinfonie, poema sinfonico op. 64 (1915). Berliner Philharmoniker, dir. Herbert von Karajan (registrazione del 1980).




Sulle copertine dei dischi dell’Alpensinfonie è sovente raffigurato il Cervino, ma l’ascensione musicalmente descritta da Strauss si svolge sulle Alpi Bavaresi — probabilmente nel massiccio della Zugspitze (2962 m) che sovrasta Garmisch, dove il compositore trascorse gli ultimi anni.
Max Wolfinger: Zug-Spitz am Eib-See, 1864.
Sergio Rendine (7 settembre 1954 - 2023): Et vidi coelum novum versione per sopranista, vibrafono e archi (1995). Radu Marian, sopranista; Maurizio Trippitelli, vibrafono; Orchestra del Teatro dell’Opera di Roma, dir. Vittorio Parisi.

Henry Hadley (1871 - 6 settembre 1937): Seconda Sinfonia in fa minore op. 30, The Four Seasons (1899). Royal Philharmonic Orchestra, dir. Karl Krueger.

Piotr Maria Lachert de Peslin (5 settembre 1938 - 18 settembre 2018): Concerto sereno per pianoforte a 4 mani e orchestra (2005). Estibaliz Gastesi e Márcio Bezerra, pianoforte; Palm Beach Atlantic University Symphony Orchestra, dir. Lloyd Mims.
I.
II. [9:20]
III. [12:56]

Anton Bruckner (1824 - 1896): Locus iste, mottetto a 4 voci WAB 23 (1869). The Sixteen, dir. Harry Christophers.
Locus iste a Deo factus est,
inaestimabile sacramentum,
irreprehensibilis est.

Anton Bruckner (1824 - 1896): Sinfonia n. 4 in mi bemolle maggiore, Romantische (1874, varie revisioni 1878-88). Wiener Philharmoniker, dir. Claudio Abbado.
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Edvard Grieg (1843 - 4 settembre 1907): Fra Holbergs tid (Dai tempi di Holberg), «suite in stile antico» per pianoforte op. 40 (1884); composta per celebrare il bicentenario della nascita dell’umanista danese Ludvig Holberg. Torhild Fimreite.
Grieg: Fra Holbergs tid, trascrizione per orchestra d’archi (1884-85). Berliner Philharmoniker, dir. Herbert von Karajan.

Adriano Banchieri (3 settembre 1568 - 1634): Canzon undecima : La Organistina bella, in echo (pubblicata in Canzoni alla francese a 4 voci per suonare… Libro Secondo, 1596, n. 11). Paolo Crivellaro, organo.

Antonio Casimir Cartellieri (1772 - 2 settembre 1807): Ouverture per l’azione sacra Gioas, re di Giuda (1795). Detmolder Kammerorchester, dir. Gernot Schmalfuss.
