
Sullo sfondo, Grandes Murailles e Dent d’Hérens
Georges Bizet (1838 - 1875): Patrie!, «ouverture dramatique» op. 19 (1873). Orchestre national du Capitole de Toulouse, dir. Michel Plasson.

Alla Pàvlova (13 luglio 1952): Elegia per pianoforte e archi (1998). Orchestra sinfonica internazionale «Globalis», dir. Konstantin Krimec.

Lorin Maazel (1930 - 13 luglio 2014): Ouverture per l’opera 1984 (2005). Coro e orchestra del Royal Opera House diretti dall’autore.
1984 di Maazel è un’opera in due atti il cui libretto (di J.D. McClatchy e Thomas Meehan) prende spunto dall’omonimo romanzo di George Orwell; fu rappresentata per la prima volta a Londra, Royal Opera House, il 3 maggio 2005.

Clément Janequin (c1485 - 1558): Martin menait son porceau au marché, chanson a 4 voci (pubblicata in Vingt et six chansons musicales a quatre parties, 1535, n. 35); testo di Clément Marot. Ensemble «Clément Janequin».
Martin menait son porceau au marché,
Avec Alix qui, en la plaine grande,
Pria Martin de faire le pêché
De l’un sur l’autre.
Et Martin lui demande:
Et qui tiendra notre porceau, friande?
Qui? dit Alix. Bon remède il y a.
Lors le porceau à sa jambe lia.
Et Martin juche qui lourdement engaine
Le porc eut peur et Alix s’écria:
Serre, Martin, notre porceau m’entraîne!
Andrea Gabrieli (c1533 - 1585): Canzon francese detta Martin menoit a quattro voci di Ianequin. Fabio Bonizzoni, organo.

Evaristo Felice Dall’Abaco (12 luglio 1675 - 12 luglio 1742): Concerto in do maggiore per oboe e orchestra op. 5 n. 5 (c1721). Concerto Köln.

Il virelai monodico Je vivroie liement di Guillaume de Machaut (c1300 - 1377) interpretato da Elisabeth Pawelke.
Je vivroie liement,
Douce creature,
Se vous saviés vraiement
Qu’en vous fust parfaitement
Ma cure.
Dame de meinteing joli,
Plaisant, nette et pure,
Souvent me fait dire: aymi
Li maus que j’endure
Pour vous servir loyaument.
Et soiés seüre
Que je ne puis nullement
Vivre einsi, se longuement
Me dure.
Je vivroie liement,
Douce creature,
Se vous saviés vraiement
Qu’en vous fust parfaitement
Ma cure.
Car vous m’estes sans mercy
Et sans pité dure,
Et s’avés le cuer de mi
Mis en tel ardure
Qu’il morra certeinnement
De mort trop obscure,
Se pour son aligement
Merci n’est procheinnement
Meüre.
Je vivroie liement,
Douce creature,
Se vous saviés vraiement
Qu’en vous fust parfaitement
Ma cure.
Insieme con la ballade e il rondeau, il virelai è uno dei tre principali generi di chanson à forme fixe della lirica in lingua d’oïl. Strutturalmente è affine al rondeau, in quanto consiste nel succedersi di strofe, ciascuna delle quali ha un testo proprio, che si alternano con un refrain, il cui testo è sempre lo stesso. La differenza fra rondeau e virelai è di natura musicale: nel rondeau ci sono una melodia per il refrain e una, diversa, per le strofe; nel virelai la prima parte della strofa ha melodia propria, mentre la seconda parte riprende la melodia del refrain.

Giorgio Federico Ghedini (11 luglio 1892 - 1965): Elegia per violoncello e pianoforte (1923). Francesca Villa, violoncello; Gianluca Cascioli, pianoforte.

Anonimo (c1700): Mareta, no’m faces plorar. Montserrat Figueras e Arianna Savall, soprani; Hespèrion XXI, dir. Jordi Savall.
Mareta, mareta, no’m faces plorar,
compra’m la nineta avui qu’es el meu sant.
Que tinga la nina hermosos els ulls,
la cara molt fina i els cabells molt rull.
Marieta, Marieta, jo es cantaré
una cançoneta que ta adormiré.
Dorm-te, neneta, dorm si tens son.
Dorm-te, neneta, dorm si tens son.

Domenico Gabrielli (1650 - 10 luglio 1690): Sonata n. 1 in sol maggiore per violoncello e basso continuo (pubblicata in Ricercari, canoni e sonate per violoncello, 1689). Hermine Horiot Bellini, violoncello; Giovanni Bellini, tiorba.
Grave – Allegro [1:10] – Largo [3:03] – Prestissimo [4:54]

Johann Rudolf Ahle (1625 - 9 luglio 1673): Herr, nun lästu deinen Diener, mottetto a 1 voce (basso), 4 strumenti (viole o tromboni) e basso continuo; testo: Luca 2:29-32 (Canticum Simeonis). Paul Guttry, basso; Liza Malamut, trombone contralto; Gregory Rock e Motoaki Kashino, tromboni tenore; Garrett Lahr, trombone basso; Frances Conover Fitch, organo.
Herr, nun lästu deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast.
Denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen,
welchen du bereitet hast vor allen Völkern,
ein Licht zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volk Israel.

Ottorino Respighi (9 luglio 1879 - 1836): Suite in sol maggiore per organo e archi (1906). Neues Berliner Kammerorchester, dir. Michael Erxleben.

Pierre de La Rue (c1452 - 1518): O salutaris hostia, mottetto a 4 voci. Nederlands Kamerkoor.
O salutaris hostia
quae caeli pandis ostium,
bella premunt hostilia:
da robur, fer auxilium.
Uni trinoque Domino
sit sempiterna gloria,
qui vitam sine termino
nobis donet in patria.

Philippe Gaubert (5 luglio 1879 - 8 luglio 1941): Madrigal per flauto e pianoforte (1908). Fenwick Smith, flauto; Sally Pinkas, pianoforte.

Gustav Mahler (7 luglio 1860 - 1911): Das Lied von der Erde, ciclo di Lieder per 2 voci soliste (tenore e contralto oppure baritono) e orchestra (1908-09); testi desunti dalla raccolta Die chinesische Flöte (1907) di Hans Bethge, con varie modifiche e interpolazioni del compositore. Kathleen Ferrier, contralto; Set Svanholm, tenore; New York Philharmonic, dir. Bruno Walter. Registrato nel 1948.
I. Das Trinklied vom Jammer der Erde (da Li Bai, 701 - 762)
Schon winkt der Wein im goldnen Pokale,
Doch trinkt noch nicht, erst sing ich euch ein Lied!
Das Lied vom Kummer soll auflachend
in die Seele euch klingen. Wenn der Kummer naht,
liegen wüst die Gärten der Seele,
Welkt hin und stirbt die Freude, der Gesang.
Dunkel ist das Leben, ist der Tod.
Herr dieses Hauses!
Dein Keller birgt die Fülle des goldenen Weins!
Hier, diese Laute nenn’ ich mein!
Die Laute schlagen und die Gläser leeren,
Das sind die Dinge, die zusammen passen.
Ein voller Becher Weins zur rechten Zeit
Ist mehr wert als alle Reiche dieser Erde!
Dunkel is das Leben, ist der Tod.
Das Firmament blaut ewig und die Erde
Wird lange fest stehen und aufblühn im Lenz.
Du aber, Mensch, wie lang lebst denn du?
Nicht hundert Jahre darfst du dich ergötzen
An all dem morschen Tande dieser Erde!
Seht dort hinab! Im Mondschein auf den Gräbern
hockt eine wildgespenstische Gestalt –
Ein Aff ist’s! Hört ihr, wie sein Heulen hinausgellt
in den süßen Duft des Lebens!
Jetzt nehm den Wein! Jetzt ist es Zeit, Genossen!
Leert eure goldnen Becher zu Grund!
Dunkel ist das Leben, ist der Tod!
II. Der Einsame im Herbst (da Qian Qi, 710 - 782) [8:31]
Herbstnebel wallen bläulich überm See;
Vom Reif bezogen stehen alle Gräser;
Man meint’, ein Künstler habe Staub vom Jade
Über die feinen Blüten ausgestreut.
Der süße Duft der Blumen is verflogen;
Ein kalter Wind beugt ihre Stengel nieder.
Bald werden die verwelkten, goldnen Blätter
Der Lotosblüten auf dem Wasser ziehn.
Mein Herz ist müde. Meine kleine Lampe
Erlosch mit Knistern;
es gemahnt mich an den Schlaf.
Ich komm zu dir, traute Ruhestätte!
Ja, gib mir Ruh, ich hab Erquickung not!
Ich weine viel in meinen Einsamkeiten.
Der Herbst in meinem Herzen währt zu lange.
Sonne der Liebe, willst du nie mehr scheinen,
Um meine bittern Tränen mild aufzutrocknen?
III. Von der Jugend (forse da Li Bai) [17:27]
Mitten in dem kleinen Teiche
Steht ein Pavillon aus grünem
Und aus weißem Porzellan.
Wie der Rücken eines Tigers
Wölbt die Brücke sich aus Jade
Zu dem Pavillon hinüber.
In dem Häuschen sitzen Freunde,
Schön gekleidet, trinken, plaudern,
Manche schreiben Verse nieder.
Ihre seidnen Ärmel gleiten
Rückwärts, ihre seidnen Mützen
Hocken lustig tief im Nacken.
Auf des kleinen Teiches stiller
Wasserfläche zeigt sich alles
Wunderlich im Spiegelbilde,
Alles auf dem Kopfe stehend
In dem Pavillon aus grünem
Und aus weißem Porzellan;
Wie ein Halbmond steht die Brücke,
Umgekehrt der Bogen. Freunde,
Schön gekleidet, trinken, plaudern.
IV. Von der Schönheit (da Li Bai) [20:24]
Junge Mädchen pflücken Blumen,
Pflücken Lotosblumen an dem Uferrande.
Zwischen Büschen und Blättern sitzen sie,
Sammeln Blüten in den Schoß und rufen
Sich einander Neckereien zu.
Goldne Sonne webt um die Gestalten,
Spiegelt sie im blanken Wasser wider.
Sonne spiegelt ihre schlanken Glieder,
Ihre süßen Augen wider,
Und der Zephyr hebt mit Schmeichelkosen das Gewebe
Ihrer Ärmel auf, führt den Zauber
Ihrer Wohlgerüche durch die Luft.
O sieh, was tummeln sich für schöne Knaben
Dort an dem Uferrand auf mut’gen Rossen,
Weithin glänzend wie die Sonnenstrahlen;
Schon zwischen dem Geäst der grünen Weiden
Trabt das jungfrische Volk einher!
Das Roß des einen wiehert fröhlich auf
Und scheut und saust dahin;
Über Blumen, Gräser, wanken hin die Hufe,
Sie zerstampfen jäh im Sturm die hingesunknen Blüten.
Hei! Wie flattern im Taumel seine Mähnen,
Dampfen heiß die Nüstern!
Goldne Sonne webt um die Gestalten,
Spiegelt sie im blanken Wasser wider.
Und die schönste von den Jungfraun sendet
Lange Blicke ihm der Sehnsucht nach.
Ihre stolze Haltung is nur Verstellung.
In dem Funkeln ihrer großen Augen,
In dem Dunkel ihres heißen Blicks
Schwingt klagend noch die Erregung ihres Herzens nach.
V. Der Trunkene im Frühling (da Li Bai) [26:45]
Wenn nur ein Traum das Leben ist,
Warum denn Müh und Plag?
Ich trinke, bis ich nicht mehr kann,
Den ganzen, lieben Tag!
Und wenn ich nicht mehr trinken kann,
Weil Kehl und Seele voll,
So tauml’ ich bis zu meiner Tür
Und schlafe wundervoll!
Was hör ich beim Erwachen? Horch!
Ein Vogel singt im Baum.
Ich frag ihn, ob schon Frühling sei,
Mir ist als wie im Traum.
Der Vogel zwitschert: “Ja! Der Lenz
Ist da, sei kommen über Nacht!”
Aus tiefstem Schauen lausch ich auf,
Der Vogel singt und lacht!
Ich fülle mir den Becher neu
Und leer ihn bis zum Grund
Und singe, bis der Mond erglänzt
Am schwarzen Firmament!
Und wenn ich nicht mehr singen kann,
So schlaf ich wieder ein,
Was geht mich denn der Frühling an!?
Laßt mich betrunken sein!
VI. Der Abschied (da Meng Haoran, 689 - 740, e Wang Wei, 699 - 759) [30:56]
Die Sonne scheidet hinter dem Gebirge.
In alle Taeler steigt der Abend nieder
Mit seinen Schatten, die voll Kuehlung sind.
O sieh! Wie eine Silberbarke schwebt
Der Mond am blauen Himmelssee herauf.
Ich spuere eines feinen Windes Weh’n
Hinter den dunklen Fichten!
Der Bach singt voller Wohllaut
durch das Dunkel.
Die Blumen blassen im Daemmerschein.
Die Erde atmet voll von Ruh’ und Schlaf,
Alle Sehnsucht will nun traeumen.
Die mueden Menschen geh’n heimwaerts,
Um im Schlaf vergess’nes Glueck
Und Jugend neu zu lernen!
Die Voegel hocken still in ihren Zweigen.
Die Welt schlaft ein!
Es wehet kuehl im Schatten meiner Fichten.
Ich stehe hier und harre meines Freundes;
Ich harre sein zum letzten Lebewohl.
Ich sehne mich, o Freund, an deiner Seite
Die Schoenheit dieses Abends zu geniessen.
Wo bleibst du? Du laesst mich lang allein!
Ich wandle auf und nieder mit meiner Laute
Auf Wegen, die vom weichen Grase schwellen.
O Schoenheit!
O ewigen Liebens – Lebens – Trunk’ne welt!
Er stieg vom Pferd und reichte ihm
Den Trunk des Abschieds dar.
Er fragte ihn, wohin er fuehre
Und auch warum es muesste sein.
Er sprach, seine Stimme war umflort:
Du, mein Freund,
Mir war auf dieser Welt das Glueck nicht hold!
Wohin ich geh’?
Ich geh’, ich wand’re in die Berge.
Ich suche Ruhe fuer mein einsam Herz.
Ich wandle nach der Heimat, meiner Staette.
Ich werde niemals in die Ferne schweifen.
Still ist mein Herz und harret seiner Stunde!
Die liebe Erde allueberall
Blueht auf im Lenz und gruent aufs neu!
Allueberall und ewig blauen licht die Fernen!
Ewig… ewig…
Mahler allora aveva composto otto sinfonie e messo in musica un gran numero di poesie. Si era mosso dalla composizione polifonica a quella a voci diverse, talvolta sonorità e forme senza architettura nascondevano un anelito inquieto verso qualcosa di ancora proibito: la cacofonia. Quando componeva, lasciava pendere all’angolo della bocca un sigaro spento; si isolava in un piccolo chalet sul pendio della montagna sovrastante la loro dimora estiva.
Le sue sinfonie le scriveva sempre partendo dalla fine, sì, era il motivo per cui in generale era diventato compositore: per scoprire come avesse effettivamente inizio la musica. E nemmeno pensava seguendo un percorso piano e orizzontale come tutti gli altri, ma procedendo a grandi balzi.
[…]
Quella sera Alma lesse ad alta voce da Die chinesische Flöte per Mahler, che aveva trascorso tutta la giornata chiuso nel piccolo chalet sul pendio a lavorare a un andante comodo in re maggiore, una sequenza di suoni che potevano costituire il finale di un’ulteriore opera sinfonica.
Sì, quelle poesie le conosceva fin troppo bene da tempo. Talvolta ne era rimasto profondamente toccato. Era stato perfino convinto di avere il dovere di metterle in musica. […] Però non aveva mai trovato la via giusta per affrontare quel lavoro.
[…]
Il mattino seguente, mentre era in cammino verso il suo quaderno di musica e il suo pianoforte, Mahler si imbatté in uno dei contadini del villaggio. Grüss Gott, dissero entrambi. Poi Mahler sentì il contadino fischiettare un motivetto dall’angolo della bocca.
Si fermò ad ascoltare.
Curioso, disse fra sé. Curioso.
Mentre il contadino ripeteva instancabilmente la sua piccola melodia, Mahler si voltò e lo raggiunse di corsa. Ansimava pesantemente quando si fermò davanti al contadino fischiettante, il cuore di Mahler era già allora affetto da qualcosa di sconosciuto e ineluttabile. E domandò:
Mio ottimo signor coltivatore, dove avete preso quella melodia?
Melodia? disse il contadino.
Sì, disse Mahler, voi stavate fischiettando una melodia dall’angolo della bocca.
Non lo sapevo, disse il contadino.
No, disse Mahler, così è la musica, quasi sempre.
Volete dire questo pezzetto? disse il contadino. E nell’angolo sinistro della bocca fischiettò le cinque note do - re - mi - sol - la.
Proprio quello, disse Mahler. Proprio quello.
Ah, disse il contadino. Era un uccello. Un uccello variopinto dentro una gabbia, dei signori di Vienna si erano stancati di averlo, dicevano che era un’ara, e cantava a questo modo ogni giorno e notte. Se non gli mettevamo sopra la coperta.
Grazie, disse Mahler. Vi sono infinitamente grato.
Oh, fece il contadino. Di niente.
Fu ciò che diede l’avvio al lavoro. Per la prima volta in vita sua, Mahler scrisse con il pensiero rivolto tutto il tempo verso la fine, adesso sapeva come tutto avesse avuto inizio, il canto della miseria sulla terra.
(Da Il pappagallo di Mahler (1999) di Torgny Lindgren.
Traduzione di Carmen Giorgetti Cima, © Iperborea 2002)

Accompagnato dall’ensemble l’Arpeggiata, Stefano Accorsi canta Silenzio d’amuri di Alfio Antico (1956) nel film di Philippe Claudel Tous les soleils (2011).
| T’amai di quannu stavi dintra la naca, t’addivai ducizza a muddichi a muddichi. Silenzio d’amuri ca camini ’ntra li vini, nun è pussibili staccarimi di tia. Nun chianciti no, albiri d’alivi, Vacanti senza culura tengu lu senzu, Vulati, acidduzzi, iti ni ll’amata, |
T’amai da quando stavi nella culla, ti donai dolcezza a mollica a mollica. Silenzio d’amore che cammini nelle vene, non è possibile staccarmi da te. Non piangete, alberi di olive, Vacuo e senza colore sarebbe il sentimento, Volate, rondini, andate dalla mia amata |

Nancy Dalberg (6 luglio 1881 - 1949): Capriccio per orchestra (1918). Harmony Sinfonia Orchestra, dir. Lindsay Ryan.

Hans Leo Hassler von Roseneck (1564 - 1612): Tanzen und springen, Lied a 5 voci (dalla raccolta Lustgarten Neuer Teutscher Gesäng, Balletti, Galliarden und Intraden, 1601, n. 20). The King’s Singers.
Tanzen und springen,
Singen und klingen, fa la la la…
Lauten und Geigen
Soll’n auch nicht schweigen,
Zu musizieren
und jubilieren
Steht mir all mein Sinn, fa la la la…
Schöne Jungfrauen
In grünen Auen, fa la la la…
Mit ihn’n spazieren
Und konversieren,
Freundlich zu scherzen
Freut mich im Herzen
Für Silber und Gold, fa la la la…

Volkmar Andreae (5 luglio 1879 - 1962): Quartetto per archi n. 1 in si bemolle maggiore op. 9 (1905). The Locrian Ensemble of London.

Philippe de Monte (1521 - 4 luglio 1603): Domine, quid multiplicati sunt, mottetto a 5 voci (pubblicato in Sacrarum cantionum cum quinque vocibus… liber quintus, 1579, n. 10). Gallicantus, dir. Gabriel Crouch.
Domine quid multiplicati sunt qui tribulant me,
multi insurgunt adversum me, (Salmo 3:1)
aperuerunt super me os suum sicut leo rapiens et rugiens, (Salmo 21:14)
considerabam ad dexteram et videbam
et non erat qui cognosceret me. (Salmo 141:5a)
Amici mei et proximi mei adversum me appropinquaverunt et steterunt,
et qui juxta me erant de longe steterunt,
et vim faciebant qui quaerebant animam meam. (Salmo 37:12)

Virgil Thomson (1896 - 1989): Fuga e Corale su Yankee Doodle per orchestra. Saint Louis Symphony Orchestra, dir. Leonard Slatkin.

Leóš Janáček (3 luglio 1854 - 1928): Pohádka (Racconto) per violoncello e pianoforte (3a versione, 1923). János Fejérvári, violoncello; Zoltán Fejérvári, pianoforte.

Leoš Janáček (3 luglio 1854 - 1928): Příhody lišky Bystroušky (Storie della volpe Bystrouška, 1924), suite dall’opera. SWR Sinfonieorchester, dir. Václav Neumann.

Charles Quef (1873 - 2 luglio 1931): Idylle per organo op. 44 n. 2 (1914). Danijel Drilo all’organo Steinmeyer di Sankt Markus in Monaco di Baviera.

František Xaver Pokorný (1729 - 2 luglio 1794): Concerto in re maggiore per corno e orchestra. Hermann Baumann, corno; Academy of St Martin in the Fields, dir. Iona Brow.

Claudio Saracini detto il Palusi (1° luglio 1586 - 1630): Udite, lagrimosi spirti d’Averno, aria a 1 voce e basso continuo (pubblicata nella raccolta Le seconde musiche, 1620, n. 1) su testo di Battista Guarini. Cantus Cölln, dir. Konrad Junghänel.
Udite, lagrimosi spirti d’Averno,
udite, nova sorte di pena, e di tormento.
Mirate crudo affetto in sembiante pietoso,
la mia donna crudel più dell’inferno.
Perché una sola morte non può far sazia la suo fiera voglia,
e la mia vita è quasi una perpetua morte,
mi comanda ch’io viva, perché la vita mia
di mille mort’il di ricetto sia.

Ferdinando Paër (1° luglio 1771 - 1839): Concerto in re maggiore per organo e orchestra (c1810). Stefano Innocenti, organo; I Pomeriggi Musicali, dir. Marco Balderi.

Jacques Boyvin (c1650 - 30 giugno 1706): Suite du Sixiesme Ton (dal Premier Livre d’orgue, 1690). Anne-Marie Blondel all’organo della Chiesa abbaziale di St-Germain-des-Prés in Parigi
